Gemeindegründung

Die IAM sieht ihren Auftrag darin, zur Entstehung von bibeltreuen Gemeinden in ganz Deutschland beizutragen. Dies geschieht durch:

Starten neuer Gemeinden
Wir beginnen neue Gemeinden an Orten, in denen es keine oder zu wenige bibeltreue Gemeinden gibt.

  1. Pionierarbeit – ein Team beginnt eine neue Arbeit durch Kontakte am neuen Ort.
  2. Unterstützen einer Gruppe (Hauskreis), siehe auch unter „Beratung und Begleitung“
  3. Tochtergemeinde – wir begleiten eine bestehende Gemeinde im Prozess, eine Tochtergemeinde zu gründen.

Begleiten von Gemeindegründungsmissionaren (siehe Link „Begleitung und Beratung“)
Dazu bilden wir Gemeindegründer und Mitarbeiter aus, setzen sie in neuen oder bestehenden Projekten ein und begleiten sie in ihren vielfältigen Aufgaben. Missionare oder Kandidaten, die in der Gemeinde-Gründungsarbeit ihre Berufung erkennen, werden in der Regel mit Teams arbeiten.

Ausbildung von Gemeindegründungs-Interessenten
Das Ziel ist es, in einem einjährigen Programm, den Teilnehmer zu begleiten, dass er:

  1. das Konzept von Gemeindegründung versteht
  2. die eigene Berufung erkennt
  3. möglicherweise seinen Platz in einem Gemeindegründungsteam findet.

In der Regel finden diese Treffen 8 mal in der Zeit von Okt. bis Juni eines jeden Jahres statt und umfassen neben Austausch auch persönliche Begleitung durch erfahrene Missionare (siehe TERMINE).

Vernetzung
Die IAM macht sich dafür stark, dass Christen in Deutschland zusammenarbeiten, voneinander lernen und miteinander Strategien entwickeln, wie noch mehr Menschen in Deutschland mit dem Evangelium erreicht werden können. Außerdem setzt sich die IAM dafür ein, dass Missionswerke und Gemeinden ihre Kräfte bündeln, um dieses Ziel zu verwirklichen. 

Gemeindegründungswerkstatt
Bei der Gemeindegründungs-Werkstatt handelt es sich um ein 1-2 wöchiges Trainingscamp, in dem praxisnahe Impulse zum Thema Gemeindegründung in Deutschland gegeben werden. Langjährige Missionare berichten in Vorträgen über ihre Erfahrungen (insbesondere in Ostdeutschland) und laden die Teilnehmer in Workshops dazu ein, gemeinsam über Wege zu nachzudenken, wie Gründungsarbeit in Deutschland gelingen kann. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zu Einzelgesprächen mit den Referenten, um Fragen loszuwerden oder sich individuell beraten zu lassen.

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