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Update: Sanierung des Gemeinde- und Missionshauses

Eine Gemeinde wird aus Menschen, nicht aus Steinen gebaut. Menschen brauchen aber hin und wieder Räume aus Steinen. Und Steine brauchen Ideen und zupackende Hände, damit sie den Menschen dienen können. Ideen gibt es und auch einige Hände haben schon feste zugepackt, damit das Gemeinde- und Missionshaus an der Voerder Str. in Hagen wieder gut nutzbar wird. Aber erst einmal von Anfang an.

Feuchtigkeit, Schimmel und Renovierungsstau

Am denkmalgeschützten Gemeinde- und Missionshaus (dem ehemaligen Umspannwerk), gab es massive Schäden: Feuchtigkeit, Schimmel und ein allgemeiner Renovierungsstau. Wir stellten uns die Frage: Sollen wir das Haus wieder instand setzen oder gibt es eine Alternative? Nach einigem Abwägen, Besprechen und Beten, entschlossen sich die Gemeinde und Missionsleitung, das Haus wieder so herzurichten, dass es in Zukunft wieder gut nutzbar sein wird. Und es ging los:

  • Schimmelschäden in der ersten Etage beseitigen – erledigt
  • Energiekonzept erstellen lassen – erledigt
  • Mit dem Denkmalamt die Maßnahmen absprechen – ist ein konstanter Prozess
  • Frischwasserleitungen erneuern – erledigt
  • Innendämmung 1. Etage vornehmen – zu 95 % erledigt

Wie konnte das schon gelingen? Durch Gottes Gnade, dem Mut, der Expertise und Tatkraft einiger Menschen aus der Gemeinde konnten wir erste Arbeiten in Angriff nehmen.

Es gibt noch Einiges zu tun

Es gibt trotzdem noch einiges zu tun: Dach abdichten, Fenster erneuern, Gottesdienstraum und Nebenräume renovieren und neu gestalten …

Nun kommen die Ideen ins Spiel. Wie sollen der Gottesdienstraum und die Nebenräume in Zukunft aussehen? Dazu gab es im Januar einen Mitarbeiterabend. Jeder der sich an der Planung der Räumlichkeiten beteiligen wollte, war herzlich eingeladen. Aber wie plant man mit rund dreißig Personen Gemeinderäume, so dass alle sich beteiligen können und ohne dass es zu Ärger kommt? Mit Workshops in Kleingruppen. In Kleingruppen zu den Themen Werte die die Räume repräsentieren sollen, Gestaltung des Gottesdienstraums, und Gestaltung der Nebenräume konnten sich alle zu allen
Aspekten äußern. Nun haben wir einen Pool von Ideen, die sich zu einem ganzen Konzept zusammenfügen.

Aus den vielen Ideen stellt ein Bauteam aus Gemeindeleitung und Mission ein Gesamtkonzept zusammen. In einzelnen Bauabschnitten, mit einigen Fachleuten und ehrenamtlichen Helfern werden die nächsten Arbeitsschritte angegangen. Trotz aller ehrenamtlichen Hilfe werden wir auch noch etwas Geld benötigen. Allein für die Fenster, werden wir mindestens 30.000 EUR benötigen. Die Evangelische Missionsgemeinde hat sich bisher schon kräftig eingebracht. Möchtest du auch ein Teil dieses spannenden Projektes sein?

Mark Benn, Mitglied der Missionsleitung

Bist du neugierig geworden und willst mehr wissen? Dann nimm mit uns Kontakt auf.

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