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Internationale Arbeit Hagen

Die “Internationale Arbeit” in Hagen wurde  im Jahr 2020 Thomas Gerlach als Missionar von IAM begonnen. Thomas war langjähriger Pastor in einer Gemeinde Iserlohn. Seine Berufung gilt der Hilfe an und für Flüchtlinge, damit diese in Sprache, Kultur und Alltagsleben in Deutschland zurecht kommen. Dabei ist sein Anliegen, ihnen von der Liebe Gottes zu erzählen und ihnen diese in praktischer Unterstützung zu zeigen. Seine Frau Elke unterstützt ihn neben ihrem Beruf nach Kräften.

Vor einigen Jahren sagte Günther Schulz zu mir, dass Hagen im Ruhrgebiet dringend eine Gemeinde braucht, die für Ausländer da ist. Denn Hagen gehört neben Gelsenkirchen und Duisburg zu den Städten Deutschlands mit dem höchsten Ausländeranteil.

Es leben hier über 20% von den fast 200.000 Einwohnern, die keine deutsche Staatsbürgerschaft haben. Wenn aber die Menschen hinzugezählt werden, die aus nicht-deutschen Kulturen kommen und zweisprachig sind, dann sind es 41,9% (Stand:2020).

Doch die christlichen Gemeinden haben nur einen kleinen Teil dieser großen Gruppe erreicht. Es ist aber eine Anzahl von fremdsprachigen Gemeinden, die leider weitestgehend isoliert vom Rest des Leibes Christi in der Stadt ihren Glauben leben.

Gerade in den letzten Jahren kamen einige Menschen hinzu, die durch Flucht und Vertreibung und durch viele böse Erfahrungen Hagen zugewiesen worden sind. Dazu kommen viele Zuwanderer aus allen Teilen Europas, da hier die Mieten noch relativ günstig sind.

Es fehlen Mitarbeiter. Meine Frau und ich sind voll Hoffnung, da wir in den letzten Wochen Christen kennen gelernt haben, die sich einen Dienst in Hagen vorstellen können.

Der aktuelle Dienst ist es Menschen aus unterschiedlichen Kulturen mit dem Evangelium bekannt zu machen und Christen, die nach Hagen gekommen sind, hin zu einem Zuhause für ihr geistliches und seelisches Leben zu begleiten.

Mein Herzensanliegen ist es, dass Menschen aus den Nationen, die nun in Hagen wohnen, gemeinsam mit Christen, die hier aufgewachsen sind, Jesus den Retter der Menschen anbeten. Die Vision des Johannes aus dem Himmel, wo es einmal so sein wird, dass „eine große Schar, die niemand zählen konnte, aus allen Völkerschaften und Stämmen und Sprachen“ vor dem Thron stehen und unseren Gott anbeten, (Offb.7,9+10) sollte sich schon hier auf der Erde zeigen, dass Christen so zusammenstehen. 

Gottesdienste findet nach Absprache statt. Aktuelle suchen sie neue Räumlichkeiten. Die bisherigen sind der Flutkatastrophe im Juli zum Opfer gefallen.

 

Thomas und Elke Gerlach
Thomas und Elke Gerlach
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