Gemeinde und Mission in besonderen ZeitenWenn mir am Anfang des Jahres jemand erzählt hätte, dass in einigen Wochenalle Gemeindehäuser geschlossen werden und Gottesdienste nicht mehr erlaubtsind, hätte ihn für verrückt gehalten. Ich weiß noch, wie ich einen Artikel eineschinesischen Pastors aus Wuhan gelesen habe und daran dachte, wie ich wohl inseiner Situation gehandelt hätte. Alles schien weit weg zu sein. Doch plötzlich istes absolute Wirklichkeit. Keine Gottesdienste mehr, keine Kinderstunden oderGebetstreffen; Sommerlager und Evangelisationen werden ausgesetzt. Mittenhinein fällt Ostern, die Botschaft der Kreuzigung und Auferstehung Jesu.
Doch wie transportieren wir diese Botschaft,
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Liebe Missionsfreunde!
„Wo findet heute noch Erweckung statt“, fragte mich ein älterer Christ, der noch die Zeltevangelisationen und die Aufbrüche der Teestuben-Bewegung in den 7oer Jahren kannte. Man spürte noch die Freude, die er darüber in seinem Herzen trug. Und heute? Wo gibt es Erweckung? Ja, die damaligen Formen von geistlichen Aufbrüchen sind nicht mehr so häufig zu finden. Die Menschen in unserem Lande zeigen wenig Interesse an der christlichen Botschaft. Auf der Suche sind sie dennoch, was die vielen spirituellen Angebote in den Volkshochschulen und im Bereich der Esoterik deutlich machen. Und trotzdem sehen wir, wie Gott heute in unserem Lande wirkt.
Kinder und Jugendliche sind bereit.
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